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Sehenswertes in unserem
Wüstenbrand |
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Der Heidelberg
Die höchste Erhebung in Wüstenbrand ist mit 444 m der Heidelberg.
Auf alten Postkarten kann man erkennen, dass den Heidelberg bereits früher ein
Aussichtsturm zierte. Der Ortsverein unternahm 1902 erste Anstrengungen, eine
Attraktivität auf dem damals noch unbewaldeten Gelände zu schaffen. Anteilscheine zur
finanziellen Unterstützung zum Bau eines Aussichtsturmes wurden herausgegeben und Jahre
später wurde das stählerne Bauwerk errichtet, das den Namen "Carolaturm" trug.
Weitere Aktivitäten folgten, so u. a. der Bau einer Festhalle, die allerdings 1913 einer
Brandstiftung zum Opfer fiel. 1923 konnte die Gemeinde nicht mehr das nötige Geld für
einen dringend notwendigen Anstrich des Turmes aufbringen. Der Abriss war besiegelt und
Wüstenbrand war seines Wahrzeichens beraubt.
Immer wieder fanden Feste größerer und kleinerer Art hier oben statt. Im Laufe der Zeit
entwickelte sich daraus eine Tradition: das Heidelbergfest.
Das Festgelände wurde fortwährend neuen Erfordernissen angepasst:
Eine
Ausflugsgaststätte kam 1981 hinzu. Als nach der Wende Fördermittel für Tourismus
bereitstanden, wurde die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und der Bergkuppe 1991 ihr Turm
zurück gegeben.
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Der
Springbrunnen
Der 1999 sanierte Volkshausteich mit neu geschaffenem Springbrunnen
ist ein Kleinod für Entspannung und Erholung
sowie ein Treffpunkt der
Kinder im Ort geworden. |
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Die Kirche
Das zweite Wahrzeichen des Ortes ist die Kirche, die schon
von der
Autobahn her zu sehen ist.
Seit Ende des vergangenen Jahrtausends
erstrahlt die Turmspitze
im goldigen Glanz mit zum Teil neu hergestellter
Turmbekrönung.
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Das Mausoleum
Das Mausoleum wurde im Jahre 1928 erbaut und zählt zu den
denkmalgeschützten Bauwerken Wüstenbrands.
Ein kurzer Abstecher zum
Friedhof lohnt sich, da das Mausoleum
ein sehr schönes sehenswertes
Gebäude ist.
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