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Während der Rennveranstaltung 1999 wurde eine Befragung unter den Rennbesuchern durch-geführt, um die wirtschaftlichen Auswirkungen einer derartigen Veranstaltung zu analysieren
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mit beachtlichen Ergebnissen:
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Die Zuschauer von außerhalb Sachsens tätigten
45% des
Gesamtumsatzes (mehr als 9 Mio. DM)
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Insgesamt gaben die Rennbesucher knapp
21 Mio. DM aus
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In der Region rund um den Sachsenring flossen
ca. 17 Mio. DM
Diese Summe entspricht einem Äquivalent von
ca. 150 Arbeitsplätzen in
der Annahme,
dass ein
hiesiger Arbeitsplatz jährlich 120.000 DM
erwirtschaftet
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Mehr als 4.900 Übernachtungsgäste sorgten mit
einer Verweildauer von 3
Tagen dafür, dass die
Bettenkapazität zwischen Chemnitz und Zwickau
nahezu erschöpft war
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Der Einzelhandel außerhalb der Rennstrecke
profitierte durch 1,5 Mio. DM
Zusatzeinnahmen
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Selbstverständlich eignet sich das Areal auch zur
Durchführung motorsportlicher Veranstaltungen. Die ersten derartigen Großereignisse auf dem "neuen"
Sachsenring, dessen Trassenführung durch das VSZ, über Straßen des
angrenzenden Gewerbegebietes und einen Teil der alten Renn-strecke verlief,
waren 1996 die mit großem Erfolg durchgeführten Rennen zur Internationa-len
Deutschen Motorradmeisterschaft und im Supertourenwagen-Cup, die auch 1997
ihre Fortsetzung fanden.
Aufgrund der enorm großen Zuschauerresonanz und der einmaligen
Atmosphäre während diesen Veranstaltungen entschloss sich der
Ausrichter ADAC den Sachsenring ab 1998 als Austragungs-ort der
deutschen Motorrad-Grand-Prix Läufe zu wählen. Somit kehrten nach
26jähriger Pause die weltbesten Motorradpiloten wieder an den
Traditionskurs zurück.
Ab 2001 steht Dank der Unterstützung durch
die sächsische Landesregierung eine nochmals veränderte
Rennstrecke mit stationärer Boxenanlage, verlängerter Streckenführung,
höherem Vollgasanteil und zusätzlichen Tribünenplätzen zur Verfügung.
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