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Das Verkehrssicherheitszentrum (VSZ),
welches sich unmittelbar am ehemaligen Start und Zielbereich des
legendären "alten" Sachsenrings vor den Toren Hohenstein-Ernstthals befindet, ist die größte derartige Anlage
in Deutschland.
Die Erfahrungen bestehender, erfolgreich betriebener
Fahrtrainingsanlagen in Österreich und Deutschland wurden am
Sachsenring zum Vorteil für die Nutzer in das Projekt
eingearbeitet. Ausgehend von einem einstimmigen Beschluss des
Sächsischen Landtages und der Übernahme der Schirmherrschaft durch
den Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen, Kurt Biedenkopf, konnte am 30. April 1994 auf einem Areal von 22ha
im Gewerbe, Industrie und Sondergebiet "Am
Sachsenring" des
gleichnamigen Zweckverbandes der erste
Spatenstich erfolgen. Nach einer Rekordbauzeit von nur 10 Monaten mit einem
Investitionsvolumen von DM 18 Millionen fand am 22. August 1995 die
feierliche Eröffnung des Verkehrssicherheits- zentrums statt.
Die technischen Parameter der Anlagen des Verkehrssicherheitszentrum
bieten auch beste Voraussetzungen für das Training im Nutzfahrzeugbereich. Diese Tatsache dürfte für das Verkehrsgewerbe
von außerordentlichem Interesse sein. Die am Standort vorhandene Infrastruktur und das bewährte Know-how der Betreiber
garantieren in Verbindung mit erfahrenen Instruktoren den Erfolg der
Kursteilnehmer.
Das Gelände eignet sich bestens zur Durchführung von:
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Präsentationen
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Incentivs / Veranstaltungen
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Regionalen Messen
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Produktentwicklung und studentische Ausbildung
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Produktschulungen
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Sport- und Kulturveranstaltungen
Die Beteiligung des Landkreises Chemnitzer Land und die Unterstützung
durch den
Freistaat Sachsen unterstreichen das Interesse der Region an der
multifunktionalen Nutzung der Anlage.
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Selbstverständlich
eignet sich das Areal auch zur Durchführung motorsportlicher
Veranstaltungen. Die ersten derartigen Großereignisse auf dem
"neuen" Sachsenring waren 1996 die mit großem Erfolg
durchgeführten Rennen zur Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft
und im Supertourenwagen-Cup, die auch 1997 ihre Fortsetzung fanden.
Aufgrund der enorm großen Zuschauerresonanz und der einmaligen
Atmosphäre während dieser Veranstaltungen entschloss sich der Ausrichter
ADAC den Sachsenring ab 1998 als Austragungsort der deutschen
Motorrad-Grand- Prix Läufe zu wählen. Somit kehrten nach 26jähriger
Pause die
weltbesten Motorradpiloten wieder an den Traditionskurs zurück.
Ab 2001
steht Dank der Unterstützung durch die sächsische Landesregierung ein nochmals veränderter Rennkurs mit verlängerter
Strecken- führung, höherem Vollgasanteil und zusätzlichen
Tribünenplätzen zur Verfügung.

Weiter Informationen erhalten Sie unter der Homepage des
Verkehrssicherheitszentrum
"Am Sachsenring". |